Biamonti 666 – Fragment, dated 1816
Biamonti 666 – Fragment, dated 1816
It is found at the end of a short letter, written by Beethoven to the publisher Steiner (Source: Anderson, I.L.T.E., page 704. The date is not further specified.) The autograph is preserved at the Staatsbibliothek of Vienna.
Wir ersuchen unser heutiges Ansuchen nicht zu vergeßen, indem wir nicht ausgehn können, u. das Geld für morgen früh brauchen – was den Adjut.[anten] betrift, ist selbiger sogleich in Carcere bringen zu laßen, u. dem-
selben anzudeuten, sich zum Morgigen Gerichtstag nachmittags um Halb 4 uhr zu bereiten, große Staatsverbrechen werden demselben zur Last gelegt, unter andern sogar hat

An das g — l l — t Amt (zu Handen)
Wir ersuchen unser heutiges Ansuchen nicht zu vergeßen, indem wir nicht ausgehn können, u. das Geld2 für morgen früh brauchen – was den Adjut. [anten] betrift, ist selbiger sogleich in Carcere bringen zu laßen, u. demselben anzudeuten, sich zum Morgigen Gerichtstag nachmittags um Halb 4 uhr zu bereiten, große Staatsverbrechen werden demselben zur Last gelegt, unter andern sogar hat er die ihm auferlegte Verschwiegenheit Wichtiger staatsAngelegenheiten nicht beachtet – gegeben ohne etwas zu
der g — — s

An das g — — l l — — t Amt (zu Handen)
- The autograph bears the watermark “Welhartitz” (SG 298). Beethoven used this type of paper from December 1816 to February 1817. Based on content, it is presumed this letter was written on the same day as letter no. 1029, which contains the same watermark (see note 2).
- “Money” likely refers to the loan of 1029 florins of Viennese currency requested in letter no. 100.







