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Gustav Nottebohm – Zweite Beethoveniana – XXII: Sketches for the Second Movement of the Quartet Op. 127 (Page 210)

Gustav Nottebohm – Zweite Beethoveniana – XXII – Skizzen zum zweiten Satz des Quartetts Op. 127. (Seite 210)

Nachgelassene Aufsätze von Gustav Nottebohm Leipzig, Verlag von J. Rieter Biedermann 1887

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Gustav Nottebohm – Zweite Beethoveniana – I: Six Sketchbooks from 1825–1826 (Page 1)

Gustav Nottebohm – Zweite Beethoveniana – I – Sechs Skizzenhefte aus den Jahren 1825 und 1826 (Seite 1)

Nachgelassene Aufsätze von Gustav Nottebohm Leipzig, Verlag von J. Rieter Biedermann 1887

früher im Besitz von Anton Schindler, jetzt in der konigl. Bibliothek zu Berlin befindlich, gewähren einen Einblick 111 die Entstehung einiger der letzten Quartette. Die Hefte haben Kleinquerformat und gehören chronologisch zusammen; eins schliesst sich dem ändern unmittelbar an*). Wir verzeichnen hier die fertig gewordenen Compositionen, die in den Heften der Reihe nach berührt werden.

Im 1. Heft: 3., 4. und o. Satz des Quartetts Op. 130 (in B-dur) und Fuge Op. 133.

Im 2. Heft: 4. und 5. Satz des Quartetts Op. 130; Fuge Op. 133; Kanon »Si non per portas« und Kanon »Freu dich des Lebens« (früherer Entwurf). Der erste Kanon ist gedruckt, der zweite nicht.

Im 3. lieft: 5. Satz des Quartetts Op. 130; Fuge Op. 133; fugirtes Adagio, Allegro in 6/8 Takt (D-dur), Variationen und Finale des Quartetts Op. 131 (in Cis-moll); Kanon Freu dich des Lebens« (späterer Entwurf).

Im 4. Heft: Variationen, Presto (E-dur) und Finale des Quartetts Op. 131.

Im 5. Heft: Variationen, Presto und Finale des Quartetts Op. 131.

Im 6. Heft: fugirtes Adagio, Variationen, Presto, Adagio in ^-Takt (Gis-moll) und Finale des Quartetts Op. 131.

Aus Daten, welche sich an die vorkommenden Kanons knüpfen, und aus Briefen geht hervor, dass das 2. Heft spätestens im September 1825, das 3. spätestens im December 1825 gebraucht wurde und dass alle sechs Hefte der Zeit von frühestens März 1825 bis spätestens Mai 1826 angehören*). Ans der Stellung der Skizzen geht hervor, dass Beethoven gleichzeitig an den letzten vier Sätzen des Quartetts Op. 130 und au der Fuge 0]). 133, ferner gleichzeitig an allen grösseren Sätzen des Quartetts Op. 131 arbeitete und dass letzteres erst begonnen wurde, als das in B-dur in den Skizzen fertig war. Da das Quartett in B-dur zwischen September und November 1825 in Partitur geschrieben wurde, so kann das in Cis-moll in der nämlichen Zeit oder etwas früher begonnen worden sein. Spätestens im September 1826 war letzteres fertig.

Von den Skizzen zum Quartett in B-dur lieben wir zunächst eine zum dritten Satz

und eine zum vierten Satz aus.

Der Satz, dessen Anfang- wir hier in B-dur sehen, war ursprünglich für das Quartett in A-moll bestimmt. In einem Skizzenheft aus etwas früherer Zeit ist er in A-dur concipirt.*) In den vorliegenden Heften erscheint er, bald nach obigem Entwurf, in G-dur.

Die Melodie der Cavatine ist, wie so manche andere, erst nach wiederholten Ansätzen und stückweise entstanden. Wir verzeichnen hier den Anfang- einer der ersten grösseren Skizzen

und hier den einer etwas später geschriebenen Skizze.

In kleinen Skizzen

werden einzelne Stellen der endgültigen Form näher gebracht.

Die Fuge Op. 133, die bekanntlich ursprünglich zum Quartett in B-dtu* gehörte, hat, wie man sich denken kann, viel Arbeit gekostet. Das Thema gehört einer etwas früheren Zeit an. Es hat in seinen ersten vier Noten Aehnlichkeit mit dem in der Einleitung des Quartetts in A-moll auftretenden Durehführungsmotiv und ist gleichzeitig mit dem ersten Satz jenes Quartetts entstanden. Skizzen dazu werden anderwärts vorgelegt’*). In den vorliegenden Skizzenheften ist die Arbeit zunächst auf die Gewinnung von Gegenthemen gerichtet. Beethoven stellt deren viele auf, und eines lautet anders, als das andere. Man sehe hier,

hier,

hier (wo es auf Achtelnoten abgesehen ist)

und hier,

Das jetzige erste Gegenthema erscheint erst nach längerer Arbeit.

Während dieser Arbeit wurden auch Engftthrungen

und andere Künstlichkeiten gesucht und Durchführungen ins Auge gefasst.

Das Fugenthema zu Anfang des Quartetts in Cis-moll hat erst nach einigen Ansätzen feste Gestalt und seine endgiltige Fassung angenommen! Die erste Skizze

beweist, auch wenn Schreibfehler bei einigen Noten darin anzunehmen sind, dass, als sie geschrieben wurde, das Thema noch nicht festgestellt war. Unter den etwas später geschriebenen Skizzen, welche mit der gedruckten Fassung ziemlich oder ganz übereinstimmen, machen sich reale Beantwortungen

des Themas (in der Oberquinte oder Unterquarte von der ersten Note an) bemerkbar. Die Melodie zu Anfang des folgenden Satzes ist in der ersten Skizze

kürzer und anders gefasst, als im Druck.

Das Thema zu den Variationen stimmt in einem der ersten Entwürfe

Das Thema zu den Variationen stimmt in einem der ersten Entwürfe

im Wesentlichen mit der gedruckten Form überein, nur lautet eine Note anders, und dann sind die Motive, aus denen es besteht, zum Theil anders, in eine andere Octave gelegt. Der zweite Theil des Themas entstand später. Der Hauptsatz des Prestos lautet in der ersten grösseren Skizze

einfacher und kürzer, als im Druck. Das im zweiten Theil verkommende Spiel mit den aus den ersten Takten des Themas gewonnenen Motiven entstand erst bei fortgesetzter Arbeit. Auch andere Stellen und Melodien

lauteten ursprünglich anders, als jetzt.

Die Skizzen zum nächstfolgenden Adagio, von denen eine so gismall

anfängt, entkräften die Behauptung von Fétis, die Hauptmelodie sei einem alten französischen Liede entnommen.*) Beethoven würde, nachdem er jene Skizze geschrieben hatte, nicht zwei Noten geändert haben und, wie er es in den Quartetten Op. 59 gethan hat, es gewiss hinzu geschrieben haben, wenn er eine fremde Melodie benutzt hätte. Die Hauptthemen des letzten Satzes des Quartetts in Cis-moll mussten einige Wandlungen durchmaehen, bis sie so wurden, wie wir sie kennen. Der erste Entwurf

zeigt noch gar keine Aehnliehkeit mit der gedruckten Form. In zwei später und unmittelbar nacheinander geschriebenen Skizzen, von denen die erste so,

die andere so lautet,

ist die kleine Periode, mit der der Satz beginnt, gefunden, nicht aber die darauf folgende Melodie. Die beiden Skizzen bringen hier verschiedene Melodien. Beethoven ändert nun die Takt- und Tonart, und da erscheint jene Melodie in ihrer ursprünglichen Fassung.

Beethoven versucht den Anfang auch im § – Takt und kehrt dann zur früheren Taktart zurück. Jene Melodie erhielt, wie eine zum Durchftihrungstheil gehörende Skizze beweist,

ihre endgiltige Form nach und nach und erst im weitern Verlauf der Arbeit.

Nun sind noch andere in den Heften vorkommende Skizzen anzuführen. Zwischen Arbeiten zur Fuge Op. 130 erscheint folgende Stelle.

Wenn man diese Noten nicht alle so genau nimmt, wie sie da stehen, und sich eine kleine Aenderung erlaubt, so gewinnt man einen zweistimmigen Kanon im Einklang. Vielleicht war es auch auf einen solchen abgesehen. Bald darauf erscheint ein früher erwähnter Kanon

und ein Ansatz zu einem grösseren Gesangstück.

Zu Anfang des 3. Heftes finden sich andere liegengebliebene Entwürfe, von denen einige so anfangen:

Sämmtliclie Entwürfe füllen ungefähr acht (kleine) Seiten, und da nehmen die zu der Ouvertüre über den Namen »Bach« den meisten Kaum (etwa 6 Seiten) ein. Bei der ersten Skizze ist von Schindler’s Hand bemerkt: »Scherzo zur lOten Symphonie«. Bei der letzten Skizze stellt; »Andante zur 10. Symphonie (in As)«. Das sind also die Skizzen, welche zur Entstehung der Fabel von der zehnten Symphonie Anlass gegeben haben. Man hat in den Skizzen das cntwiekelungsfähige Embryo einer neuen Symphonie sehen wollen und die Sache so dargestellt, als wenn, falls Beethoven eine zehnte Symphonie geschrieben haben würde, er von jenen Notirungen ausgegangen wäre. Man braucht nicht viel in den Skizzenbüchern Beethoven’s zu blättern, um eine solche Ansicht unhaltbar, wenigstens aller Wahrscheinlichkeit entbehrend zu finden. Wir sehen in jenen Skizzen nur augenblickliche Einfälle, wie sic bei Beethoven zu Tausenden Vorkommen, und die eben so dazu bestimmt waren, liegen zu bleiben, wie die vielen unausgeführt gebliebenen Skizzen, die in ändern Skizzenbüchern zu finden sind. Was Marx (L. v. Beethoven’s Leben und Schaffen, II, 290) sagt, Beethoven habe sich mit einer zehnten Symphonie getragen, ist zu viel gesagt. Das Tragen mit einer Composition ist mit einer anhaltenden Beschäftigung damit verbunden. Davon kann man aber hier nicht sprechen. Jene Skizzen sind nicht fortgesetzt worden. In den folgenden Heften zeigt sich keine Spur mehr davon. Hätte Beethoven so viel Symphonien geschrieben, als er angefangen hat, so besüssen wir ihrer wenigstens fünfzig. Skizzen zu einer Ouvertüre über den Namen »Baeh« sind schon in den Jahren 1823 und 1824 nufgesehneben worden. Hätte Beethoven sie alle ausgeführt, so hätten wir drei verschiedene Baeh-Ouverturen. Dass Beethoven wiederholt auf den Gedanken zuriiekkam, eine solche Ouverture zu schreiben, beweist, dass es damit ernstlicher gemeint war, als mit jener Symphonie.

Bald nach jenen Skizzen schreibt Beethoven:

Schindler bezeichnet (Ilirsclibaelrs »Bepertorium« v. J. 1844, S. 2) das Stück als einen Scherz auf Duport, den damaligen Administrator des Karnthnerthortheaters, und bemerkt: »Mit diesem Marsch wollte sich Beethoven bei diesem Administrator wegen Uebcrlassung des Kärntlinerthortheaters bestens em-pfelilcn, damit er ihm nicht wieder so grossc Schwierigkeiten mache, als das -Jahr vorher, wo die 9. Symphonie und die grosso Messe zur Aufführung gebracht werden sollten.« Uns ist der Scherz nicht verständlich. Noch ist ein früher erwähnter zweistimmiger Kanon im Einklänge anzuführen.

Dieser Kanon (in seiner letzten Fassung) bildet die Scheide zwischen den Skizzen zum Quartett in B-dur (mit der Fuge Op. 133) und zu dem in Cis-moll.

Gustav Nottebohm – Beethoveniana – XIX – Arbeiten zum Quartett in Cis-moll (Op. 131). (Seite 54)

Gustav Nottebohm – Beethoveniana – XIX – Arbeiten zum Quartett in Cis-moll (Op. 131). (Seite 54)

Aufsätze und Mittheilungen von Gustav Nottebohm
Leipzig, Verlag von C. F. Peters 1872

Dass Beethoven während der Conception eines Werkes vielfach Umwandlungen eines durchzuführenden Themas vorgenommen hat, ist etwas Bekanntes. Aber noch wenig bemerkt mag es sein, dass er, nachdem ein Werk der Conception nach fertig und in seinen Grundzügen festgestellt war, einzelne Stellen in Bezug auf Klangwirkung, Stimmenführung, Vertheilung der Instrumente u. s. w. wiederholt umgestaltet hat, bevor sie die endgültige Form erhielten. Besonders reich an derartigen Umarbeitungen und Versuchen neuer Gestaltung sind einige der letzten Streichquartette.
Von allen Quartetten macht am meisten das in Cis-moll (Op. 131) seiner Form nach den Eindruck einer Improvisation. Dass es aber der Arbeit nach keine Improvisation ist, das zeigen, ausser den zur Conception gehörenden Skizzen
die Arbeiten, welche zwischen Conception und Reinschrift fallen. Thatsache ist, dass diese Vorarbeiten wenigstens dreimal mehr Raum einnehmen, als die Reinschrift, nämlich als die autographe Partitur. Besonders fein und oft ausgemeisselt sind die letzten Takte der Variationen. In den ersten Entwürfen erscheinen sie in drei verschiedenen Gestalten:



Von den späteren, hier und da zerstreuten und meistens auf einzelnen losen Blättern und Bogen vorkommenden Umarbeitungen derselben Stelle ist eine ziemliche Anzahl zusammengestellt worden, die wir hier folgen lassen. Die Stellen sind, so gut es ging, chronologisch geordnet und der Uebersichtlichkeit wegen numerirt.

Shedlock 08 – A Newly Identified Beethoven Sketchbook (1893)

Beethoven Sketch Books by By J. S. Shedlock, B.A. On Musical Time (1892 – 1895)

IX) – MUSICAL TIME September 8, 1893

BEETHOVEN’S SKETCH BOOKS.

By J. S. Shedlock, B.A.

SECOND SERIES.

No. L—A SKETCH BOOK APPARENTLY UNKNOWN TO G. NOTTEBOHM.

There is a bound Sketch Book in the Royal Library at Berlin entitled— “ Autographe de Louis van Beethoven Livre d’ esquisses, con tenant les idees pour la grande fugue, pour des Valses, et pour different Quatuors.” The authenticity of the book is guaranteed by Artaria and Co. (Vienna, 1847), who have appended their seal, but a glance at the pages inside is suffi­cient guarantee. The “ differents Quatuors ” are those in B flat (Op. 130), C sharp minor (Op. 131), and F (Op. 135); the Fugue » the one for strings (Op. 133). It is quite evident from the works here  named that this is one of the latest of the master Sketch Books. (The Finale of the B flat Quartet, at now published, was only completed about four months before Beethoven’s death.) It was not actually the latest, because we shall presently give a version of the theme of the Finale of the C sharp minor Quartet which shows that the movement was, as yet, in a comparatively early stage. Our volume* opens with—

The second and the third b in the lower voice should evidently be read as a b natural. Beethoven is at work at his fugue. After a time we come to sketches with “Walzer pour le Clavier”  written at the top of the page. The first is in the key of D, 3/8 time. Another one, however, is in 2/4, and commences thus—

Then wecome to –

and to the familiar –

In one of the sketch Books of 1825-6 mentioned by Nottebohm (Zweite Beethoveniana Ch. i) the theme of the first movement of the C sharp minor Fugue is at first given –

as in this book, but the printed version is also found there  Hence that book of 1825-6 would seem to contain later workings.
Soon after there ia a sketch for a canon, at which Beethoven had made previous attempts. In the second of the above-mentioned Sketch Books connected with the last quartets there is a sketch of a canon “ Freu dich des Lebens”; and in the third of the same there ia a later version of this canon, as follows

his occurs between sketches for the Quartet in E flat and the one in C sharp minor. Curiously enough there is still another version of this canon in the book under notice, and it occurs among sketches foi the same works. At the head stand the words— “Muthig u. Schnell” It has the plural form Freut euch in place of Freu dich, and the close is different, thus—

It has the plural form Freut euch in place of Freu dich. and the close is different, thus—

This is an evident improvement. Also the entry of the second voice is indicated at the commencement of the third bar. — Here is a sketch apparently for a “2° Stück” of  the C sharp minor Quartet—

And here it one of the theme of the variations, but, aa yet, the opening sentence bean traces of imper-fection— – ‘’

Nottebohm, in his  “Zweite Beethoveniana” tells us that the theme of the Finale passed through many transformations. Here is one which we meet with—

And here again is an imperfected form of the theme of the second movement in D –

Also another of the name, commencing on the downbeat –

Soon after this we meet with the opening of the Andante theme as ra the printed version, bat not yet divided between the two violins. From a previous sketch, however, it can be seen that such a plan was in the composer’s mind. And we also fipd a wild sketch for the Allegro moderato. No 4, beginning—

In the following, with ita doubly dotted notes, we seen to have a foreshadowing of the Adagio in G sharp minor (No. 6)—

One must not examine too closely into the values. The highest part is in 2-4, the lowest in 3-4 measure; possibly a crotchet rest should be added to most of the bars of the former; thus—

By way of change we come to a sketch of simple and marked rhythm—

We now catch a glimpse of the Andante moderate e Lusinghiero—

followed by sketches for that movement. Right in the middle of workings for the Finale of the C sharp minor Quartet, of which we may perhaps quote one more metamorphosis of the theme—

we come across this extraordinary passage—

So here is the theme of the slow movement of the Quartet in F (Op. 135), but without its calm without its majesty. For a transformation of measure somewhat similar one must hark back, we fancy, to the composer’s Op. 18. The slow movement of the second Quartet in G was originally sketched in common time thus—

but, as is known, was published in 3/4 measure. But still that theme retained breadth and nobility. What makes the change of the Op. 135 theme still more extraordinary is the fact that on a previous page we find odd oars of it already in 6/3 measure. Such a change is one of the mysteries of genius. Over the sketch Beethoven has written— “ Süsser Ruhe Gesang ” (Song of Sweet Rest).

We soon find him hard at work at the Finale of the C sharp minor Quartet.
Here is a characteristic sketch of the Coda of this Fi

The biga thickly marked semibreves in the last eight bars show that the composer was in an excited—or, we may say, inspired—state when he penned this sketch. What the Volti subito in the margin means is difficult to say. If the page of the Sketch Book be turned over, we find a long sketch of the Adagio of the last Quartet. And indeed this is foreshadowed, for on the previous page, underneath the above sketch, we find—

and –

The Adagio sketch is apparently one of the whole movement, but  it does not contain the più lento episode in C sharp minor of the published version. Then follow one or two sketches, of which one—

somewhat resembles in rhythm the Vivace of the Quartet in F—

Of this movement we soon have a definite sketch, and one indeed which shows that it was not in an elementary stage. This is written in pencil, and after pages of similar sketches we come across—

which has, as superscription— “ Der entzwungene Entschluss” (The forced resolution). *ln the published score we find the words— “Der Schwer Gefasste Entschiuss”, and farther on—

Judging from the sketches, the resolve was not indeed one hastily taken. Later on we have the theme with counterpoint—

In connection with this theme we give a canon written by Beethoven, July, 1826. It is neither in the Beethoven Edition of Breitkopf und Härtel nor in the Supplement. (See Thayer, Them. Verz., 261.)

Later on we have the opening of the Finale of the B flat Quartet (Op. 130)—

Nottebohm “Zweite Beethoveniana,” p. 522) mentions a pocket sketch book used by Beethoven during the summer of 1826, which contains workings for the last movements of the Quartets, Op. 135 and Op. 130, but gives no quotations from it (The book from which our present examples are drawn is no pocket book, but, as stated, a large oblong one with sixteen staves on a page.) In order to complete the notice of this remarkable Sketch Book we give a few sketches from it. Here, for instance, are a few bars marked Quintett—

In the year 1826 Beethoven received from the publisher Diabelli a commission to write a quintet, and in the above-mentioned pocket Sketch Book, and in one formerly belonging to A. Schindler (and now in the Royal Library, Berlin), there are sketches for such a work. Then again we have—

This comes just after the sketch for the Finale of the B flat Quartet. Here is another sketch —

and another

And here is the last piece of writing in the book, a genuine dernière pensée